Domain Driven Design (DDD) als Methodik der Softwarearchitektur liegt voll im Trend. Der Grund dafür liegt aus der Perspektive des Architekten vor allem darin, dass sich die Strukturierung der Software anhand von Bounded Contexts und Aggregates hervorragend für die Abgrenzung von Microservices eignet. Gleichzeitig profitieren Steakholder und Anwender von der konsequenten Ausrichtung an der Fachlichkeit der Domäne mit einer Ubiquitous Language, die das Business bis in den Quellcode reflektiert.
Das iSAQB-zertifizierte Softwarearchitektur-Training vermittelt den Teilnehmern ein fundiertes Verständnis von Ausrichtung und Methodik des Domain Driven Design. Behandelt werden unter anderem Event Storming zum Kennenlernen der Domäne, strategisches Design zur Strukturierung der Domäne sowie das Schneiden und Abgrenzen von Modellen. Weitere Kernthemen sind Ubiquitous Language, Domain-Logic patterns und das Taktische Design. Hinzu kommen fortgeschrittene Themen wie Lokale Modellkonsistenz, Implementierung der Building Blocks, Design by Contract, CQRS und Event Sourcing sowie Microservices.